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  • Widerstand gegen den Hauskauf des Landhauses "Gerhus" durch Jürgen Rieger in Faßberg 2009
  • Widerstand gegen Nazitreffen auf dem Hof von Landwirt Joachim Nahtz in Eschede 2011

Willkommen auf unserer Webseite

© Rido - Fotolia.comWir stellen uns vor

Das Celler Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus existiert seit dem Jahr 2000.

Anlass der Gründung waren u. a. die zunehmenden Aktivitäten der in Celle bis heute bestehenden Nazi-Kameradschaft, eine der aktivsten Neonazi-Kameradschaften Niedersachsens. Das Forum setzt sich zusammen aus interessierten Vertreterinnen und Vertretern diverser Organisationen (DGB, SPD, Die Grünen, Die Linke, Buntes Haus, Arbeitskreis Ausländer, VVN-BdA, usw.) sowie Einzelpersonen. Weiterlesen »


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Happy Birthday...

Geschrieben von: Celler Forum am .

Das soziokulturelle Zentrum „Buntes Haus"
wird in diesem Jahr 20 Jahre alt

Dies möchten das Bunte Haus mit einem besonders buntem Programm feiern. Über den gesamten Juni gibt es über 20 Workshops und Veranstaltungen.
Fast 50 Musiker*innen werden zum Jubiläum am 3. & 4. Juni für ein Festival sorgen, bei dem für alle etwas dabei sein wird: von HipHop mit Live-Band (Nimmersatt | Bremen) oder Dancehall (Squal Unit | Bielefeld/Bremen) über Punkrock (u.a. Alarmsignal | Celle) bis Techno (u.a. Jules Smif | Berlin).

Das ganze Programm zum Download gibt es hier:
http://bunteshaus.de/images/20Jahre_web.pdf
Mehr Infos auf www.bunteshaus.de <http://www.bunteshaus.de/>

Anmeldungen und Rückfragen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. <mailto: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. >

Programm:

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Völkische Siedler

Geschrieben von: Celler Forum am .

Veranstaltung mit Andrea Röpke, 25.05.2016

Mittwoch, 25. Mai 2016, 19:00 Uhr, Celle, Kreuzkirchengemeinde, Windmühlenstraße 45, 29221 Celle

Springerstiefel und Bomberjacken waren gestern. Heute treten Neonazis und Rassisten vielfältig auf, modisch-hip, mit langen Haaren, mit Che-Guevara-T-Shirt, mit Anzug und Krawatte oder auch im traditionellen, fast schon folkloristischen Gewand. Dort finden sich dann auch die sog. „Völkischen Siedler/innen“. Doch es ist nicht nur ihre altmodisch erscheinende Kleidung durch die sie auffallen, es ist vielmehr ihr völkisches Weltbild. Sie ziehen auf‘s Land und nach einiger Zeit zeigen die neuen Nachbarn ihr wahres Gesicht. Ökologischer Landbau, artgerechte Tierhaltung, Vegetarismus, Naturheilkunde, Selbstversorgung – all das dient nicht einer freien Gesellschaft in intakter Natur sondern ist ein wesentlicher Teil der Idee der „Rassenhygiene“, durch die Pflege deutschen Brauchtums solle die „Rasse“ rein gehalten und vermehrt werden. Übrigens eine völkische Strömung, die bereits auf das ausgehende Kaiserreich zurückgeht.